Live im PalladiumEnd­lich war es soweit: ich hab Live end­lich live gese­hen! Jetzt hab ich also nach den Fan­tis und Fury end­lich alle Bands gese­hen, die ich immer schon sehen wollte. Naja, nicht ganz, bei den Sma­shing Pump­kins und Queen werd ich wohl keine Chance mehr dazu haben.

Aber zur WDR–Rock­nacht. Das wich­tigste zum Anfang: Es hätte defi­ni­tiv gereicht wenn Mar­kus und ich erst gegen 23.30 Uhr im Pal­la­dium gewe­sen wären. Da hat näm­lich Live mit ihrem Auf­tritt begon­nen. Die Vor­bands Calle­xico, Toco­tro­nic und Nada Surf waren eher ner­vig als ein Genuss. Die Shout out Louds und The Revs haben wir gar nicht gese­hen. Aber allein für Live haben sich die 40 Euro Ein­tritt gelohnt. Ein biß­chen hab ich mich nur dar­über geär­gert, dass ich meine Kamera ver­ges­sen habe (des­we­gen auch die schlechte Pho­to­qua­li­tät von mei­nem T630).

Die Ame­ri­ka­ner um Ed Kowalczyk haben fast alle Songs, die man sich wün­schen konnte zum Bes­ten gege­ben. Auch die Songs aus dem neuen Album »Songs from Black Moun­tain« gin­gen sehr gut ins Ohr. Ein­zig »Graze« oder »Ratt­les­nake« von mei­nem Lieb­lings­al­bum »Secret Sama­dhi« (naja abge­se­hen von »Thro­wing Cop­per«) haben mir gefehlt. Ins­ge­samt war es aber ein sehr gei­les und spa­ßi­ges Konzert.

Play­list: All Over You, Sel­ling The Drama, The River, Mys­tery, They Stood Up For Love, Run Away, Light­ing Cras­hes, Sofia, Lakini’s Juice, The Dolphin’s Cry, I Alone, Hea­ven, Show. Zuga­ben: Over­come, Beauty Of Grey, Turn My Head, Run To The Water, White Discussion.