und zwei­tens als man denkt. Es ist wie­der die Zeit zurück­zu­bli­cken und nach vorne zu schauen. Was ist im ver­gan­ge­nen Jahr pas­siert, was wird im nächs­ten Jahr sein?

Also erst­mal der Rück­blick auf 2006: im gro­ßen und gan­zen war es ein schö­nes und sehr erfolg­rei­ches Jahr. Es hat mit einem wun­der­vol­len erhol­sa­men Sylvester-Urlaub auf Rügen ange­fan­gen. Wei­ter ging es dann mit mei­nem Aus­hilfs­ver­trag bei Pixel­park. Rosen­mon­tag ist im Schnee ver­sun­ken. Im Früh­ling war ich dann schein­frei. Im April war ich im Pal­la­dium auf dem Live-Konzert. Dann kamen meine zwei Digi­cams. Und mein Umstieg auf Apple. Ende Mai wurde Oma 80 und Fla­via eine Woche spä­ter getauft. Der Som­mer war dann im Wesent­li­chen von Fuß­ball–WM, Job, Kon­zer­ten und mit Sport anfan­gen geprägt. Im Herbst war dann erst das Rock am Zoll und eine Woche spä­ter ging es dann in die Nor­man­die. Ende Okto­ber bin ich dann mei­nen ers­ten Halb­ma­ra­thon in Düs­sel­dorf gelau­fen. In Novem­ber und Dezem­ber stand dann vor allem meine Mas­terthe­sis auf der Agenda.

Und was wird jetzt aus 2007? Der erste Mei­len­stein wird der 14. Januar sein: nach etwa sechs Jah­ren rund um laut wer­den für Tole­ranz und Zivil­cou­rage e.V. werde ich mich aus der akti­ven Arbeit zurück­zie­hen. Einen Tag spä­ter werde ich dann im Pixel­park als Konzept-Trainee/Diplomand anfan­gen. Im Früh­jahr wird dann meine Mas­terthe­sis fer­tig wer­den. Am 22. April lauf ich dann zusam­men mit Malte den Bonn Mara­thon und irgend­wann um Mai/Juni steht dann der lang ersehnte Umzug nach Köln an. Da wird natür­lich auch gelau­fen und zwar am 7. Okto­ber der 11. Ford Köln Mara­thon. Im Wesent­li­chen hoffe ich, dass 2007 ähnlich cool wird wie 2006. Der Anfang ist gemacht.

Achja, ich hab ein (rela­tiv) trau­ri­ges Ereig­nis ver­ges­sen: im Mai musste ich mich von einem treuen Weg­ge­fähr­ten tren­nen: dem klei­nen Auto.