Ich liebe meine Hei­mat. Ich liebe mein Wiehl. Ich liebe mein Köln. Ich liebe mein Bonn. Ich liebe mein Rhein­land. Ich liebe meine Her­kunft. Ich liebe meine Freunde. Ich liebe meine Eltern. Ich liebe meine alte Schule. Und ich liebe es mich fle­xi­bel zu zei­gen. Fle­xi­bel heißt nicht belie­big aber eben auch nicht starr alles so zu machen wie bisher.

Ich liebe die Ein­flüsse, die mein Leben aus der Hei­mat ande­rer bekom­men hat. Ich liebe Fala­fel. Ich liebe fran­zö­si­chen Hip-Hop. Ich liebe spa­ni­schen Ska. Ich liebe däni­sche Filme. Ich liebe Pizza. Ich liebe tsche­chi­sches Bier. Ich liebe hol­län­di­sche Frit­ten am Strand. Ich liebe den bri­ti­schen Akzent, am meis­ten sogar den nord­eng­li­schen. Ich liebe iri­schen Whis­key. Ich liebe por­tu­gie­si­sche Strände.

Ich liebe meine Freunde, hier und dort und über­all. Vor allem liebe ich diese Welt und ihre Viel­falt, ihre Frei­heit, ihte Unbeschwertheit.

Mit einer fes­ten Basis, mit einer kla­ren Hei­mat in die ich immer zurück kann, lässt sich viel ent­de­cken. Mann muss nur über den Tel­lerand schauen. Das Fremde zulas­sen. Sich daran freuen. Offen sein und nicht beschränkt.

Und vor allem Zivil­cou­rage zei­gen. Die Intol­ler­anz bekämp­fen. Sich gegen Ein­schrän­kun­gen wären. Dinge beim Namen nen­nen. Für die Frei­heit streiten.