Guinness hat einen neuen Spot gelauncht. Einfach Cool!
Via JvM/Neckar Blog.
Ich hab im letzten Jahr immer mehr angefangen, Wein zu trinken. Meist Rotwein, so etwa in 98% der Fälle. Und gestern habe ich mir mein erstes Weinbuch gekauft: »Wine — just a drink« von Matt Skinner. Matt Skinner ist btw. ein guter Kumpel von Jamie Oliver. Und Sommelier in einem seiner Restaus. Und ganz am Anfang steht ein toller Vergleich:
Die Traube ist der Superstar in einem Produkt das wir als Wein kennen und lieben gelernt haben. So etwas wie das Uhrwerk in der Uhr, der Motor im Auto, der Schlagzeuger in der Band, die Saiten auf der Gitarre, die Luft im Fußball.
Nunja, das Buch ist recht cool geschieben und macht echt Spaß. Vielleicht werd ich dann demnächst auch was von Wein wissen. Außer dass ich Weißwein meistens nicht mag und einen Roten bevorzuge.
Und wie bin ich auf das Buch gekommen? Es stand bei Mama rum, ich hab reingeschaut und mich nicht bevormundet gefühlt von irgendwelchen Pinguinen. Oder von Leuten die Wein trinken, bloß weil es schicker ist. Im Gegenteil ist das Buch von jemandem geschrieben, der sein Surfboard unter dem Arm dir was über Wein erzählen kann.
Gestern lief das erste mal ein Werbespot für einen Blog im klassischen TV. Christoph Maria Herbst und Anke Engelke machten Werbung für den BildBlog auf MTV:
Via Netzlogbuch, BildBlog.
Ubiquitous Computing hält immer mehr Einzug in unser Leben. Ein sehr cooles Konzept ist das schweizer System iBar. Hier werden auf einer Art Touchscreen-Bar, abhängig von den darauf abgestellten Gegenständen, Visuals erzeugt. Muss ein echt lustiges Spielzeug sein.
iBar ist das System für die interaktive Gestaltung eines Bar-Tresen. Die milchige Bar-Oberfläche kann mit eingebauten Beamern mit beliebigen Inhalten bespielt werden. Das integrierte Tracking-System erkennt alle Objekte, welche die Oberfläche der Bar berühren. Damit kann die Projektion auf die Position der Gegenstände reagieren oder projizierte Objekte können mit den Fingern angeklickt werden.
Das iBar System lässt sich kompakt in die Theke einbauen, es benötigt keine weiteren installationen an der Decke oder ähnlich. Die Software kann flexibel je nach Bedarf angepasst und erweitert werden.
Sehr cool kann wird das durch das Video visualisiert. Übrigens, die Hintergrundmusik im Video ist auch echt cool.