und kön­nen bei der Dru­cke­rei abge­holt wer­den. Nur lei­der heute nicht mehr. Das heißt am Mon­tag muss irgend­wer nach Porz fah­ren und die Din­ger abholen.

Achja, es steht ja jetzt fest, wer auf dem Kon­zert spielt: neben den vier fest gebuch­ten Bands Fire in the Attic, SL ste­reo, Azu­rius und M*Bates sowie unse­rem Spe­cial Guest Götz Wid­mann wer­den vier Qua­li­fi­kan­ten spie­len: Das Online Voting gewon­nen haben inSaints (211 Stim­men) vor Eat Unda Table (206), Deser­ted (205) und Fun­ky­modo (205). Ste­reo­pa­nik sind mit 199 Stim­men auf dem undank­ba­ren 5. Platz gelan­det und somit nicht dabei. Beson­ders freu ich mich bei den Publi­kums­bands auf inSaints und Eat Unda Table. Und hof­fent­lich singt Bernd…

 
 

Das Voting für das Rock am Zoll hat ganz schöne Span­nung in sich. Erst haben Ste­reo­pa­nik und 4 Colour Jour­ney sich schnell an die Spitze gesetzt. InSaints und Fun­ky­modo haben sich ste­tig oben bewegt. Eatun­da­ta­ble und Deser­ted haben in den letz­ten Tagen sehr stark auf­ge­holt. Deser­ted lie­gen sogar grade an der Spitze. Mal gucken wer am 23. Sep­tem­ber am Zoll spielt…

Update: InSaints haben als erste Band die 100-Stimmen-Schallmauer durchbrochen.

 
 

Seit heute kön­nen Internet-Nutzer das Line-Up für das Rock am Zoll am 23. Sep­tem­ber in Bonn bestim­men. Im Online-Voting kämp­fen neun Bands um vier Strat­plätze auf dem Bon­ner laut-werden-Festival: 25 years wit­hout Mojo, 4 colour jour­ney, Bul­let­proof, Deser­ted, Eat Unda Table, Fun­ky­modo, inSaints, Ste­reo­pa­nik, TCGIT. Die Stimm­ab­gabe ist noch bis zum 15. August möglich.

 
 

Am 23. Sep­tem­ber fin­det die für mich letzte Ver­an­stal­tung mit dem laut wer­den e.V. statt: Das »Rock am Zoll« am alten Zoll in Bonn. Das Ding ist jedem Fall schon finan­ziert (anders als letz­tes Jahr) und wir brau­chen uns keine Sor­gen zu machen, dass es wie­der ausfällt.

Und ich muss nicht keine befürch­ten, dass es den Ver­ein nicht mehr gibt, wenn ich mich nach dem Kon­zert aus dem Tages­ge­schäft zurück­ziehe. Es sind genug Leute da, die moti­viert sind, da wei­ter­zu­ma­chen wo ich auf­höre. Nach fünf Jah­ren im Umfeld die­ses Ver­eins ist es Zeit für etwas Neues. Every new begin­ning comes from some other begin­nings end.

 

 
 
 
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