Das ist wohl das Jahr der Bands, die ich schon immer mal sehen wollte aber nie zu träu­men gewagt hätte, sie in Deutsch­land zu sehen. Louise Attaque spie­len im Rahe­men des Fran­co­pho­nic Fes­ti­vals am 23.10.2006 24.10.2006 in der Kan­tine in Köln. Mal abwar­ten, was die Kar­ten kos­ten wer­den, aber wäre auf jeden Fall cool die mal zu sehen.

Ins­ge­samt scheint das vom Insti­tut Français orga­ni­sierte Fes­ti­val ganz inter­es­sant zu sein. Ich kenne zwar nur Louise Attaque aber viel­leicht sind ja auch die Auf­tritte der Elektropop-Künstler Emi­lie Simon (1.11.), Joa­kim (9.11.) und Sebas­tien Tel­lier (15.11.) im Stadt­gar­ten einen Besuch wert.

Update 15.10.2006: Das Kon­zert in Köln ist lei­der abge­sagt wor­den. Ich hoffe jetzt nur, dass ich wenigs­tens das Geld für die Kar­ten zurück bekomme. Laut Kantine-Website hat sich Louise Attaque auf­ge­löst, auf der Band Web­site sowie beim Fran­co­pho­nic Fes­ti­val gibt’s dazu aber keine Infos. Warum das Kon­zert wirk­lich abge­sagt wurde lässt sich also nicht klä­ren, zumal das Ber­lin Kon­zert einen Tag frü­her statt­zu­fin­den scheint.

Update 25.10.2006: Am Mon­tag hab ich das Geld (inkl. der Gebüh­ren) wie­der auf mei­nem Konto gehabt. Ging abso­lut pro­blem­los. So soll es sein!

 
 

Ich hab es getan, ich hab mich für meine erste wis­sen­schaft­li­che Fach­ta­gung ange­mel­det: die Mensch und Com­pu­ter 2006. Die­ses Jahr fin­det die Kon­fe­renz in Gel­sen­kir­chen (da war doch was) statt und ich fahr mit Björn zusam­men hin. Viel­leicht ergibt sich ja was in Rich­tung Promotion.

In jedem Fall werd ich mich mal für Sti­pen­dien in Aus­tra­lien und Neu­see­land bewer­ben und gucken ob das klappt. Viel­leicht ja auch Frank­reich oder Holland.

Meine Tage in Bonn sind aber wohl gezählt. Ich habe vor, Bonn, in jedem Fall aber meine Woh­nung (falls ich einen Job in Bonn fin­den sollte) zum Ende des Jah­res auf­zu­ge­ben. Wo’s dann hin­geht ist offen. Viel­leicht an den Dom, an die Als­ter oder die Spree. We’ll see.

 
 

Cover: Akhenaton - Métèque et MatDie Musik geht wie­der los. Ich hab grad mal in mei­nem iTu­nes rum­ge­stö­bert und mal wie­der ein schö­nes altes Schätz­chen gefun­den: Métèque et Mat von Akhen­a­ton. Nico hat mir das Album irgend­wann mal als ich in Fres­nes war (ist wirk­lich sehr lang her) vor­ge­spielt. Damals fand ich’s nett, aber jetzt gefällt’s mir rich­tig gut. Viel­leicht mag ich ja momen­tan wie­der Hip-Hop. Aber das fran­zö­si­sche Zeug klingt da sowieso immer ein Stück bes­ser. Ich weiß aber auch nicht wie das mit dem aktu­el­len Hip-Hop aus unse­rem Nach­bar­land ist. Jeden­falls passt es zu mei­nem Fern­weh. Naja, gen Paris ist es wohl eher Heimweh…

 
 

Es hat mich mal wie­der erwischt, meine häu­figste Krank­heit ist wie­der da: Das Fern­weh, die Rei­se­lust. Irgend­wie ist momen­tan alles wie­der mal in so nem Trott ein­ge­fah­ren und es pas­siert irgend­wie nix Inter­es­san­tes. Und dazu kommt das jetzt auch noch Semes­ter­fe­rien sind. Mag es daran lie­gen, dass mal wie­der Zeit ist was Neues zu ent­de­cken, eine neue Stadt, ein neues Land, einen neuen Kon­ti­nent. Hmmm, es fült sich so an, als ob es Zeit für einen Auf­bruch ist, Zeit etwas ande­res zu sehen, mal wie­der raus zu kommen.

Aus­ge­löst hat das ganze ein Arti­kel in der neuen Neon: »Meine Stadt: Tel Aviv«. Und das nach­dem im letz­ten Heft Paris vor­ge­stellt wurde. Wenn jetzt noch im nächs­ten Heft Stock­holm (oder wegen mir auch Porto oder Lis­sa­bon) dran­kommt, wird das ganze bestimmt noch schlim­mer. Wir wer­den sehen. Viel­leicht muss ich mich ein­fach mal auf den Weg machen, aus mei­ner Lethar­gie raus­kom­men und irgendwo vom Vor­ort in die Stadt zie­hen oder mal wie­der rich­tig in Urlaub fah­ren oder so.

 

 
 
neuere Einträge
 
Creative Commons-Lizenz BY-NC-SA 3.0 DE