13. Apr. 2008

Ges­tern habe ich ein schö­nes neues Fea­ture in Mail.app (Leo­pard) ent­deckt: Mails kön­nen in Kon­ver­sa­tio­nen ange­zeigt wer­den — im Apple Wording wird das als »E-Mail Ver­lauf« bezeichnet.

Screenshot Leopard Mail Intelligenter Ordner

Damit mir alle E-Mails in einem Ord­ner ange­zeigt wer­den habe ich einen intel­li­gen­ten Ord­ner mit fol­gen­den Eigen­schaf­ten ange­legt: »Nach­rich­ten­typ ist E-Mail« und »E-Mails im Post­fach im Post­fach Gesen­det mit ein­be­zie­hen«. In die­sem Ord­ner habe ich dann im Menü »Dar­stel­lung« den Menü­punkt »Nach E-Mail Ver­lauf sor­tie­ren« ange­wählt. Schon war die Kon­ver­sa­tio­nen Dar­stel­lung fertig.

Tags kön­nen natür­lich mit Mail­Tags nach­ge­rüs­tet wer­den. Und auch eine Goo­gle­mail Style Suche gibt es.

 
 
25. Feb. 2008

Screenshot: Adobe AIR Website

Das Adobe AIR Frame­work ist nach etwas mehr als einem Jahr als final Ver­sion 1.0 erschie­nen. AIR ermög­licht es, ähnlich wie Micro­softs Sil­ver­light, schi­cke Cross-Platform Anwend­zun­gen zu ent­wi­ckeln. Naja, bei­des funk­tio­niert nur für Win­dows und MacOS, aber mir reicht das ;o). Ich nuzte AIR im Wesent­li­chen mit mei­nem twitter-Client twhirl. Viel­leicht kommt ja auch mal eine Por­tie­rung von Adium auf AIR. Schön wär’s.

 
 
19. Sep. 2007

Nach­dem ich rela­tiv viel Zeit dafür ver­wen­det habe, PyQ3t und Qt3 auf mei­nem Mac­book zu instal­lie­ren kommt hier die Anlei­tung, wie es dann letzt­end­lich geklappt hat:

  • XCode instal­lie­ren. Wird für gcc sowie make gebraucht.
  • Mac­Ports installieren.
  • Den Port py-pyqt3 installieren:
    sudo port install py-pyqt3

Mac­Ports lädt dann die Sour­cen, kom­pi­liert und instal­liert den Kram. Then you’re done.

 
 
5. Mai. 2007

Anders als Hit­wise vor eini­gen Wochen kommt For­res­ter Rese­arch in einer Stu­die zum Schluss, dass immer mehr Benut­zer selbst Inhalte für das Web krei­ren. Inter­es­sant aber nicht über­a­schend finde ich vor allem den hohen Anteil der Apple User an der Web 2.0-Gemeinde:

Beson­ders ver­wun­der­lich ist das nicht, ste­hen Mac-Anwender doch in dem Ruf, sich eher für krea­tive Dinge begeis­tern zu kön­nen. Zudem steht die schi­cke Apple-Hardware gerade bei jun­gen, mar­ken­be­wuss­ten Ver­brau­chern hoch im Kurs, genau jener Kund­schaft, die unter den akti­ven Web 2.0-Anwendern beson­ders häu­fig ver­tre­ten ist.

Sowohl Hit­wise als auch For­res­ter Reserch sehen das Mitmach-Web nicht am Ende. Den­noch feh­len bei vie­len der mushroo­men­den Web 2.0 Anwen­dung aller­dings das Busi­ness­mo­del. Ger­rit hat das vor ein paar Tagen recht schön beschrie­ben.

 

 
 
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