27. Jun. 2007

Ubi­qui­tous Com­pu­ting hält immer mehr Ein­zug in unser Leben. Ein sehr coo­les Kon­zept ist das schwei­zer Sys­tem iBar. Hier wer­den auf einer Art Touchscreen-Bar, abhän­gig von den dar­auf abge­stell­ten Gegen­stän­den, Visu­als erzeugt. Muss ein echt lus­ti­ges Spiel­zeug sein.

iBar ist das Sys­tem für die inter­ak­tive Gestal­tung eines Bar-Tresen. Die mil­chige Bar-Oberfläche kann mit ein­ge­bau­ten Bea­mern mit belie­bi­gen Inhal­ten bespielt wer­den. Das inte­grierte Tracking-System erkennt alle Objekte, wel­che die Ober­flä­che der Bar berüh­ren. Damit kann die Pro­jek­tion auf die Posi­tion der Gegen­stände rea­gie­ren oder pro­ji­zierte Objekte kön­nen mit den Fin­gern ange­klickt werden.

Das iBar Sys­tem lässt sich kom­pakt in die Theke ein­bauen, es benö­tigt keine wei­te­ren instal­la­tio­nen an der Decke oder ähnlich. Die Soft­ware kann fle­xi­bel je nach Bedarf ange­passt und erwei­tert werden.

Sehr cool kann wird das durch das Video visua­li­siert. Übri­gens, die Hin­ter­grund­mu­sik im Video ist auch echt cool.

 
 
2. Jun. 2007

Vor allem das Blog-System. Wie ich dar­auf komme? Roland blogt wie­der. Und zwar bei sei­nem neuen Thea­ter­pro­jekt sommer.nachts.traum. Unan­ge­neh­mer­weise haben die sich für ein Blog bei mys­pace ent­schie­den — Roland war wohl der ein­zige, der den Teenie-Dienst nicht benutzte. Jeden­falls wollte ich gerade einen Kom­men­tar auf einen Post schrei­ben, was aller­dings ohne mys­pace Account nicht funk­tio­niert. Und nur für einen Kom­men­tar dort einen Account anle­gen. NOPE!

Also mal eine kurze Liste dar­über, was mich per­sön­lich an mys­pace beson­ders stört:

  • Die meis­ten Sei­ten sehen total scheiße aus.
  • Jede Seite die besucht wird macht erst­mal Krach. Im Rest des Webs hat sich mitt­ler­weile ja gott­sei­dank ein­ge­bür­gert, Sound spar­sam ein­zu­set­zen. Meine Boxen gehö­ren mir!
  • Die RSS–Feeds zei­gen nur Post-Ausschnitte: einer der Top3-Gründe ein Feed-Abo zu kün­di­gen (pro­blog­ger)
  • Keine Track-/Pingback-Links

Zum blog­gen wür­den mir einige echt bes­sere Dienste ein­fal­len. Was Social Net­wor­king angeht, habe ich ja schon mehr­fach meine XING-Präferenz kundgetan.

 
 
18. Mai. 2007

Ich bin zur Zeit auf der Suche nach einem Tool, das mir das Schrei­ben von Kon­zep­ten für Web­sites ver­ein­facht. Im Wesent­li­chen geht es mir darum, Wire­frames ähnlich effi­zi­ent wie auf Papier zu zeich­nen und zu beschrif­ten. Idea­ler­weise sollte das Tool auch ein Inhalts­ver­zeich­nis gene­rie­ren kön­nen. Alles, was ich mir bis­her ange­se­hen habe hat mir nicht das bie­ten kön­nen, was ich wollte. Die Tools haben das Arbeite ver­kom­pli­ziert statt es zu ver­ein­fa­chen. Ich könnte mir also vor­stel­len, dass ich erst­mal (zumin­dest pri­vat) beim guten alten Papier bleibe. Ich gebe trotz­dem die Hoff­nung nicht auf, irgend­wann ein pas­sen­des Tool zu finden.

 
 

oder wer hat wel­chen Com­pu­ter? Ich hab heute mor­gen mal über­legt, wie viele Macs in mei­nem Umfeld in letz­ter Zeit auf­ge­taucht sind. Es sind eine ganze Menge.

Lus­ti­ger­weise sind sowohl die Mac– als auch die Linux-User in mei­nem Bekann­ten­kreis im Nor­mal­fall die Leute, denen ich eher ein grö­ße­res tech­ni­sches Know-How unter­stel­len würde. Sowohl Mac OS als auch Linux (vor allem Ubuntu) sind Win­dows mei­ner Mei­nung nach sowohl tech­nisch als auch von der User Expe­ri­ence über­le­gen oder wie Paul Gra­ham es for­mu­liert hat:

All the com­pu­ter people use Macs or Linux now. Win­dows is for grand­mas, like Macs used to be in the 90s.

Es scheint wohl ein all­ge­mei­nes Phä­no­men zu sein.

 

 
 
 
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