die durch’s Dorf getrie­ben wird hat mich mit twit­ter umge­rannt. Ganz nett, aber etwas umständ­lich zu bedie­nen. Das twit­tern über mei­nen Jabber-Account funk­tio­niert lei­der auch nicht. Vor allem stört mich aber die Begren­zung auf 140 Zei­chen. Mit der Begren­zung auf 160 Zei­chen bei SMS konnte ich ja auch nix anfan­gen. Viel­leicht kom­men ja noch die Kil­ler­fea­tures dazu. Im Wesent­li­chen bin ich mit Lars‹ Mei­nung voll d’Accord.

Ich hab gerade über­legt, ob die Über­schrift nicht »Lebst du noch oder twit­terst du schon« hätte hei­ßen sollen…

 
 
28. Feb. 2007

Heatmap der ClickHeat-Website

Heat­maps sind eine Mög­lich­keit, das Klick­ver­hal­ten von Web­site­be­su­chern zu ana­ly­sie­ren. Nur meis­tens sind diese Tools nicht frei ver­füg­bar. ClickHeat hin­ge­gen ist der GPL lizen­siert und somit kos­ten­los nutz­bar. Die Soft­ware nutzt PHP und Java­script um die Daten trans­pa­rent für den Nut­zer zu log­gen. ClickHeat kann das Klick­ver­hal­ten auf meh­re­ren Sei­ten log­gen, ist aber lei­der nicht man­dan­ten­fä­hig, so dass für jede Web­site eine eigene Instal­la­tion nötig ist.

 
 
10. Nov. 2006

Ich bin grad über die del​.icio​.us–hot­list bei quin­tura gelan­det und hab eine echt inter­es­sante Such­ma­schine Find­ma­schine ent­deckt. Im ers­ten Schritt gibt man die Such­be­griffe wie bei Google ein. Im zwei­ten schritt kann man dann die Such­er­geb­nisse über eine Tag­wolke ver­fei­nern. Echt net­ter Ansatz. Nur die­ses ner­vig, coole Web-2.0-beta stört mal wieder.

 
 
25. Okt. 2006

In letz­ter Zeit mache ich mir immer wie­der Gedan­ken, ob die MCI nur auf der C-Seite anset­zen kann oder ob auch das M einer »Über­ar­bei­tung« bedarf und man von den Benut­zern eines inter­ak­ti­ven Sys­tems auch eine gewisse Ein­ar­bei­tung for­dern kann. Bei Netz­wer­kad­mi­nis­tra­to­ren ist in der Hin­sicht schon seit lan­gem der Aus­druck PEBCAK üblich.

Nun legt die MCI Ihren Fokus nicht nur auf die Usa­bi­lity (Gebrauchstaug­lich­keit) son­dern seit lan­gem auch auf die Learna­bi­lity, wo dadurch auch die For­de­rung an den Benut­zer ein­her­geht, sich mit dem zu benut­zen­den Sys­tem zu beschäf­ti­gen. Die­ser Aspekt ist mei­ner Mei­nung nach in den letz­ten Jah­ren aber eher ver­schwun­den. Viel­leicht ver­än­dert sich ja auch in die­ser Hin­sicht bald wie­der etwas.

 

 
 
 
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