Es hat mich mal wie­der erwischt, meine häu­figste Krank­heit ist wie­der da: Das Fern­weh, die Rei­se­lust. Irgend­wie ist momen­tan alles wie­der mal in so nem Trott ein­ge­fah­ren und es pas­siert irgend­wie nix Inter­es­san­tes. Und dazu kommt das jetzt auch noch Semes­ter­fe­rien sind. Mag es daran lie­gen, dass mal wie­der Zeit ist was Neues zu ent­de­cken, eine neue Stadt, ein neues Land, einen neuen Kon­ti­nent. Hmmm, es fült sich so an, als ob es Zeit für einen Auf­bruch ist, Zeit etwas ande­res zu sehen, mal wie­der raus zu kommen.

Aus­ge­löst hat das ganze ein Arti­kel in der neuen Neon: »Meine Stadt: Tel Aviv«. Und das nach­dem im letz­ten Heft Paris vor­ge­stellt wurde. Wenn jetzt noch im nächs­ten Heft Stock­holm (oder wegen mir auch Porto oder Lis­sa­bon) dran­kommt, wird das ganze bestimmt noch schlim­mer. Wir wer­den sehen. Viel­leicht muss ich mich ein­fach mal auf den Weg machen, aus mei­ner Lethar­gie raus­kom­men und irgendwo vom Vor­ort in die Stadt zie­hen oder mal wie­der rich­tig in Urlaub fah­ren oder so.

 
 

Eva-Maria Schnurr hat auf neon​-maga​zin​.de einen inter­es­san­ten Arti­kel über soziale Net­werke geschrie­ben. Braucht man sie oder nicht? Mich per­sön­lich haben meine Kon­takte mich meis­tens wei­ter voran gebracht und ich möchte defi­ni­tiv nicht auf sie ver­zich­ten. Häu­fig den­ken meine Freunde auch bei bestimm­ten Pro­jek­ten direkt an mich. Pro­jekte gemein­sam mit Freun­den zu machen ist meist ent­spann­ter als mit unbe­kann­ten Gegen­übern. Diese Kon­takte zu nut­zen ist für mich abso­lut legitim.

In unse­rer Gesell­schaft bil­den sich in letz­ter Zeit immer mehr Platt­for­men wie OpenBC, Hos­pi­ta­lity Club oder auch lokale Com­mu­nities her­aus, die genau diese Netz­werke auf­bauen hel­fen sollen.

 
 
7. Jan. 2006

und das Neon Maga­zin abon­niert. Mal schauen, was da in den nächs­ten Mona­ten auf mich zukommt :) .

 
 
3. Jan. 2006

Ich hab auf Rügen mir das erste Mal seit lan­gem mal wie­der die Zeit genom­men und ne Zeit­schrift gele­sen. Und zwar von vorne bis hin­ten. Und es hat Spaß gemacht. Die wird dann noch­mal am Kiosk gekauft und irgend­wann viel­leicht auch aboniert. Moment Zeit­schrift, wel­che denn? Na das Neon Maga­zin vom Stern. Und ich hab mich sogar schon online registriert.

 

 
 
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