Ich hätte gerade irgendwie mal wieder Lust mein geliebtes Paris wiederzusehen. Mag daran liegen, dass ich gerade Mano Solo höre. Wird sich wohl auch demnächst noch mal die Chance geben. Komisch nur, dass ich das letzte Mal 2002 da war. Hmmmm, ich könnte ja zur Rugby WM fahren…
Paris ist und bleibt eine meiner Lieblingststädte — eigentlich würde ich fast so weit gehen, die Seine-Metropole als meine zweite Heimatstadt zu bezeichnen.
Nun aber haben sich die Pariser Stadtväter etwas tolles ausgedacht: Paris wird drahtlos, vollkommen umsonst. In Paris werden etwa 400 WLAN–Hotspots, vor allem an touristisch und kulturell interessanten Orten, installiert. Ein echter Service, den die Franzosen da zu bieten haben. [via]
Die Musik geht wieder los. Ich hab grad mal in meinem iTunes rumgestöbert und mal wieder ein schönes altes Schätzchen gefunden: Métèque et Mat von Akhenaton. Nico hat mir das Album irgendwann mal als ich in Fresnes war (ist wirklich sehr lang her) vorgespielt. Damals fand ich’s nett, aber jetzt gefällt’s mir richtig gut. Vielleicht mag ich ja momentan wieder Hip-Hop. Aber das französische Zeug klingt da sowieso immer ein Stück besser. Ich weiß aber auch nicht wie das mit dem aktuellen Hip-Hop aus unserem Nachbarland ist. Jedenfalls passt es zu meinem Fernweh. Naja, gen Paris ist es wohl eher Heimweh…
