13. Okt. 2005

Letzte Woche haben wir in Inter­ac­tion Design mal wie­der über­legt, wel­chen Gegen­stand wir als den schöns­ten Gegen­stand bezeich­nen wür­den. Ich habe da direkt an mein Note­book gedacht. Und jetzt mag wohl wie­der der Ein­wand kom­men: Scheiß Infor­ma­ti­ker, den­ken nur in Com­pu­tern, aber nein. Mein Note­book ist eigent­lich ein Notiz­buch, es heißt nur aus Pro­vo­ka­ti­ons­grün­den Note­book — halt auf Eng­lisch. Es hat Sei­ten aus wei­ßem Papier und ist mit einem Foto aus einer Anzeige für eine Bild­agen­tur ein­ge­bun­den. Zudem ist mits einem Haar­gummi ein Blei­s­toift daran befes­tigt. Das post-digitale Zeit­al­ter ist analog!

 
 
16. Jan. 2005

So jetzt hab ich ihn end­lich hin­ter mich gebracht, mei­nen offi­zi­el­len TOEFL! Ich werd irgendwo zwi­schen 225 und 280 Punkte haben, das genaue Ergeb­nis hängt dann von mei­nem Essay ab. Aber das sollte gereicht haben, denn so wie ich das ver­stan­den habe, brauch ich wohl bloß etwa 230 Punkte. Und das sollte ja wohl mög­lich sein.

 
 
14. Dez. 2004

So es gibt auch wie­der mal was neues vom Stu­dium: der Medi­en­in­for­ma­tik Mas­ter an der FH Köln ist seit heute auch akkre­di­tiert. *FREU*

 
 
14. Dez. 2004

Nach­dem mein ITPTOEFL vom Som­mer ja nir­gends offi­zi­ell aner­kannt wird, mache ich Anfang Januar end­lich einen ech­ten. Ich hab mich am 12. Januar für den Com­pu­ter Based TOEFL in Frak­furt ange­mel­det. Hof­fent­lich klappt’s wie­der so gut.

 

 
 
 
Creative Commons-Lizenz BY-NC-SA 3.0 DE