Ich hab heute seit lan­gem mal wie­der was in einem Buch unter­stri­chen. Eigent­lich das erste mal seit der Schul­zeit. Naja Fach­bü­cher aus­ge­nom­men. Und zwar in mei­nem der­zei­ti­gen Lese­stoff »Aus die Maus« von Anette Gött­li­cher. Ein ganz net­tes Buch, aber nicht so die Top-Empfehlung. Aber in dem unter­stri­che­nen Teil steckt doch viel Wah­res drin, leider:

An nichts gewöhnt man sich so rasch wie an einen erfüll­ten Traum, an ein höhe­res Level. Was vor­her Wunsch­den­ken war, ist auf ein­mal Stan­dard. Und wenn man dann auf ein­mal kapiert, dass all das, wovon man träumt, nicht auto­ma­tisch glück­lich macht, ist man schon mit­ten drin in der Depression.