Seit letz­ter Woche bin ich beim Samsung Mobi­lers Pro­jekt für einen ande­ren Teil­neh­mer nach­ge­rückt. Im Rah­men des Pro­jek­tes hab ich dann auch letz­ten Frei­tag das nagel­neue Samsung Galaxy Spica bekom­men. Eines vor­ne­weg: seit mei­nem Sie­mens ME45 ist das Spica das erste Mobil­te­le­fon von dem ich von Anfang an total begeis­tert bin.

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Das Spica kam wie ange­kün­digt letz­ten Frei­tag mor­gens bei mir an. Die Vor­freude war also riesengross

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Nach­dem das Paket aus­ge­packt war wur­den dann schnell die Sie­gel gebro­chen und die Ver­pa­ckung geöffnet.

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Dann war ich ein klein wenig irri­tiert, als ich die Schach­tel auf­ge­klappt habe und mir eine Abbil­dung des Spi­cas entgegenstrahlte.

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Als ers­tes strahlte mir dann eine CD mit irgend­ei­ner Windows-Software ent­ge­gen. Die hab ich dann direkt aus dem Weg gelegt. Am Mac bringt mir das recht wenig.

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Dann kamen mir einige Kabel, Spica und Akku ent­ge­gen. Etwas irri­tiert war ich über den MicroUSB –Anschluss. Ein wirk­li­ches Argu­ment dafür viel mir nicht ein. Vom Platz her hätte auch Mini­USB gereicht und davon hab ich etwa zwan­zig­tau­send Kabel.

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Als nächs­tes schnell die SIM ein­ge­legt und das Gerät gestar­tet. Dabei ist sehr ange­nehm, dass der SIM Slot an der Seite des Geräts ist und nicht der Akku ent­fernt wer­den muss.

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Nach dem Start hab ich dann als ers­tes den Goo­gle­Mail Cli­ent gestar­tet, meine Zugangs­da­ten ein­ge­ge­ben und kurz dar­auf waren alle meine Kon­takte, Ter­mine und Mails auf dem Gerät.

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Ein beson­de­res High­light ist für mich das Head­set. Es hat gut sit­zende In-Ear-Kopfhörer und vor allem einen Stan­dard 3,5mm Klinke-Stecker. Die Pols­ter musste ich zwar wie bei jedem Kopf­hö­rer tau­schen da mir die mitt­le­ren Pols­ter immer zu gross sind. Lei­der waren diese Aus­tausch­pols­ter in klein nicht im Lie­fer­um­fang wie bei allen Kopf­hö­rern immer dabei, ich hatte aber Ersatz­pols­ter zu Hause.

Ins­ge­samt fühlt sich das Gerät sehr ange­nehm an, selbst mit der Bild­schirm­tas­ta­tur komm ich gut zurecht. Als nächs­tes muss nur noch die SD Card auf­e­grüs­tet wer­den, dann wird mein guter alter iPod 3G nach fast sechs Jah­ren ausgemustert.