Ich hab im letz­ten Jahr immer mehr ange­fan­gen, Wein zu trin­ken. Meist Rot­wein, so etwa in 98% der Fälle. Und ges­tern habe ich mir mein ers­tes Wein­buch gekauft: »Wine — just a drink« von Matt Skin­ner. Matt Skin­ner ist btw. ein guter Kum­pel von Jamie Oli­ver. Und Som­me­lier in einem sei­ner Restaus. Und ganz am Anfang steht ein tol­ler Vergleich:

Die Traube ist der Super­star in einem Pro­dukt das wir als Wein ken­nen und lie­ben gelernt haben. So etwas wie das Uhr­werk in der Uhr, der Motor im Auto, der Schlag­zeu­ger in der Band, die Sai­ten auf der Gitarre, die Luft im Fußball.

Nunja, das Buch ist recht cool geschie­ben und macht echt Spaß. Viel­leicht werd ich dann dem­nächst auch was von Wein wis­sen. Außer dass ich Weiß­wein meis­tens nicht mag und einen Roten bevorzuge.

Und wie bin ich auf das Buch gekom­men? Es stand bei Mama rum, ich hab rein­ge­schaut und mich nicht bevor­mun­det gefühlt von irgend­wel­chen Pin­gui­nen. Oder von Leu­ten die Wein trin­ken, bloß weil es schi­cker ist. Im Gegen­teil ist das Buch von jeman­dem geschrie­ben, der sein Surf­board unter dem Arm dir was über Wein erzäh­len kann.