Die FDP könnte wieder wählbar werden

06 Mar 2008 0 Comments , Estimated reading time: 1 minute read

Die Hoffnung macht mir zumind­est Phil­ipp Rösler, Vorsitzender der Juli Senioren­or­gan­isa­tion in Nieder­sach­sen. In einem Thesen­papi­er fordert er eine Über­arbei­tung der Wies­baden­er Grundsätze und eine Zuwendung zu sozialen The­men. Die Süd­deutsche Zei­tung zit­iert ihn:

Viele Lib­erale hät­ten »geradezu Angst, das Wort Solid­ar­ität in den Mund zu neh­men«, beklagt er. Dabei sei Solid­ar­ität »ein urlib­eraler Gedanke in seinem ursprüng­lichen Sinn: Der Starke hil­ft dem Schwachen.« Rösler moniert, dass die FDP kaum präsent sei, wenn es um den »Zusam­men­halt als Grundlage unser­er Gesell­schaft« gehe.

Das macht mir Hoffnung, dass die Zeit der West­er­welles, Ger­hards und Wolfs lang­sam gezählt ist. Und viel­leicht find­en wir ja ein­en neuen Ger­hart Baum oder Burkhard Hirsch. Oder noch bess­er ein­en Barack Obama für Deutsch­land.

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