Die nächsten Abmahnungen: Jack Wolfskin

18 Oct 2009 1 Comment , , , Estimated reading time: 1 minute read

Es ist wieder soweit. Mit Jack Wolf­skin hat mal wieder ein Unterneh­men aus der Old Eco­nomy ein­en PR-Gau hingelegt. Was hat der Out­door-Riese gemacht? Das Übliche, was Unterneh­men wie Jack Wolf­skin, Jako oder die Deutsche Bahn halt machen: die Anwalt­skeule rausgeholt. 

Hundetatze im Sand

Jack Wolf­skin hat ein paar Hei­marbeit­ern, die handgemachte Produkte bei Dawanda ver­treiben, eine kos­ten­pf­lichtige Abmahnung geschickt. War­um? Weil auf den Produk­ten eine Tatze abge­bil­det war. Und Jack Wolf­skin hat seine Tatze als Bild­marke ein­tra­gen lassen. 

Und nun geht die Story durch die deutsche Blog­land­schaft. Mal sehen ob der zu dem Private Equity Fonds Quad­riga Cap­it­al — das sind die Unterneh­men die Franz Mün­te­fer­ing mal als Heuschreck­en bezeich­net hat — gehörende Konzern ähn­lich wie Jako zurück­rudert oder das wie mit der taz vor Gericht ausfechtet. 

Als Kunde kann mich Jack Wolf­skin nicht ver­lier­en. Ich habe noch nie von den­en irgen­det­was gekauft. Die Produkte haben mir bish­er nicht gefallen. Aber es wird nicht dazu kom­men, dass ich irgendein Jack Wolf­skin Produkt kaufe — auch wenn Sie Spon­sor von St. Pauli, FC und 1860 wären und Produkte hät­ten, die mir gefielen. 

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